Mittlerweile bin ich auch überzeugt dass ausführliches Schlachten, wo alle Teile demütig und würdig Teil eines neuen, künstlerisch wertvollen Ganzes wird, ist korrekt.
Wie es Johanna Goisser macht sieht es hier.
Und wie Norbert Császár hier.



Artists make collage and people love collage because it speaks to the time we live in. It is no surprise that collage tends to peak during times when society is trying to figure itself out. Ric Kasini Kadour, the editor of the Kolaj magazine ✂️
1 Kommentar:
Interessantes Thema, was Du da aufgreifst. Und mit den Arbeiten von Johanna und Norbert zeigst Du auch 2 Superbeispiele auf, wie man´s machen kann. Bei vielen alten Büchern fehlen schon Seiten oder sie waren der Feuchtigkeit ausgesetzt. Sie sind einfach nicht mehr zu restaurieren und landen häufig im Altpapier. Und wenn die Überreste dann so toll verarbeitet werden zeugt das doch von Respekt.
Kommentar veröffentlichen