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Dienstag, 1. November 2011

"Sehen ist wichtiger als Malen und Zeichen, das kann man nämlich lernen. Sehen muss man können" Hannah Höch

Heute vor 122 Jahre, am 1. November 1889 hat die einzige weibliche Dadaist, die Königin der Collage, Hannah Höch die Welt erblickt. Sie stand stets im Schatten der grossen Dadamänner, vor allem ihres damaligen Liebhabers, Raoul Hausmann. Die erste Monografie über ihr Werk erschien in 1968, als Höch bereits 79 Jahre alt war. Trotz Suffragetten und Emanzipation war es für Künstlerinnen im zwanzigsten Jahrhundert nicht leicht. Monet und Manet kennt jeder, aber wenige von uns haben über Berthe Morisot, Mary Cassatt, Eva Gonzalès und Marie Bracquemont gehört, die aber keineswegs weniger begabt und produktiv gewesen waren, als die Maler des Impressionismus.
Zum Glück rückt manchmal die Nachwelt einiges ins richtige Licht. Heute können wir weltweit regelmässig Retrospective über Hannah Höchs Lebenswerk bewundern, deren weiblicher Blick auf die Welt inspiriert uns, heutige Collagisten unabhängig vom Geschlecht immer noch enorm.
Einige empfehlenswerte Bücher von und über Sie:
Hannah Höch: Bilderbuch
The Green Box Kunst Editionen, Berlin






Jula Dech: Sieben Blicke auf Hannah Höch Edition Nautilus

Hannah Höch/Alle Anfang ist Dada! Hantje Canz 

Danke Hannah!















Donnerstag, 26. August 2010

Freitag, 30. April 2010

Seelenverwandte / Congenials: Istvan Horkay, Hungary / USA

The Museum Factory

Blätter von Istvan Horkay aus dem "22" Magazin Spezial Verborgene Kontexte mit ungarische Künstler.
Pages of Istvan Horkay from the "22" Assembling Magazine Special Issue Hidden Contexts with Hungarian Artists.




Doppelseite von /Double pages of:
György Galántai / Istvan Horkay
Doppelseite von /Double pages of:
Istvan Horkay / Susanna Lakner